Hamburgische Staatsoper
Opernfahrten Spielplan 2026/2027
Sonntag, 04.10.2026 Don Giovanni 15:00 Uhr
Staatsoper Hamburg
Don Giovanni
Wolfgang Amadeus Mozart
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Text von Lorenzo da Ponte
In italienischer Sprache
Inszenierung: Jan Bosse
Musikalische Leitung: Omer Meir Wellber, Tohar Gil (24.9.26)
Bühnenbild: Stéphane Laimé; Kostüme: Kathrin Plath; Dramaturgie: Janina Zell
Licht: Kevin Sock
Mozart schrieb „Don Giovanni“ nach „Figaros Hochzeit“ für die Oper in Prag –
und kreierte damit einen Höhepunkt seines Schaffens. Mit der neuen Hamburger Inszenierung von Jan Bosse über den skrupellosen Frauenverführer komplettiert die Staatsoper ihre Mozart/ Da Ponte-Trilogie.
Ohne Verantwortungsgefühl und Rücksicht auf geltende Moralbegriffe verfolgt Don Giovanni sein Ziel, junge Frauen zu verführen: italienische, deutsche, französische, spanische, Kammermädchen, Bäuerinnen, Prinzessinnen. Doch eines Tages stellt ein Mord sein Leben auf den Kopf, und er hat nur eine Wahl: Umkehr zu Buße und Reue oder ein Abstieg in die Flammen der Hölle...
Abfahrt: Walsrode: 12:30 Uhr, VHS, Kirchplatz
Bad Fallingbostel: 12:45 Uhr, bei der Aral, Düshorner Str. 2D
Soltau: 13:05 Uhr, Lüneburger Straße,
Haltebucht zwischen E-Center und der Jet Tankstelle,
Höhe Lüneburger Straße 98
Sonntag, 08.11.2026 3. Symphoniekonzert 19:00 Uhr
Laeiszhalle Großer Saal
Lukáš Vondrácek – David Afkham
3. Symphoniekonzert
Symphoniker Hamburg
Dirigent: David Afkham
Solist: Lukáš Vondrácek (Klavier)
Beethovens Strahlkraft setzt den Maßstab – als Orientierung und Herausforderung zugleich. In seinem c-Moll-Konzert stellt sich der junge Pianist Lukáš Vondrácek diesem hohen Anspruch. Die Komponistin Unsuk Chin greift in „subito con forza“ Beethovens jähe Impulse auf und überführt sie kreativ ins Heute. Brahms suchte (und fand) in seiner 1. Symphonie den eigenen Weg aus dem Schatten des Riesen. Und Dirigent David Afkham hält alle Kräfte im Gleichgewicht.
Unsuk Chin: „subito con forza“ für Orchester
Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37
Johannes Brahms: Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68
Beethovens 9. Sinfonie hatte derartige Maßstäbe für das Genre gesetzt, dass man sich fragte, was da überhaupt noch kommen könnte. Wohl auch deshalb brauchte Brahms letztendlich 20 Jahre, um seine erste Sinfonie zu vollenden. Aus den vielen Versuchen entstanden nebenbei andere Werke, aber schließlich war es soweit: Die Symphonie wurde vollendet und die Gattung konnte weiter bestehen – dank Brahms.
Abfahrt: Walsrode: 16:30 Uhr, VHS, Kirchplatz
Bad Fallingbostel: 16:45 Uhr, bei der Aral, Düshorner Str. 2D
Soltau: 17:05 Uhr, Lüneburger Straße,
Haltebucht zwischen E-Center und der Jet Tankstelle,
Höhe Lüneburger Straße 98
Samstag, 30.01.2027 Guillaume Tell 19:00 Uhr
Staatsoper Hamburg
Oper von Gioachino Rossini
In französischer Sprache
Komposition: Gioachino Rossini; Libretto: Étienne de Jouy und Hippolyte Bis nach dem Schauspiel Wilhelm Tell von Friedrich Schiller
Musikalische Leitung: Susanna Mälkki; Inszenierung: Tobias Kratzer
Über die Zerbrechlichkeit der Freiheit – und Kultur als Ausdruck des Widerstands: Wie politisch Kunst sein kann, steht im „Tell“ außer Frage. Tobias Kratzer rückt die berühmte Geschichte von Unterdrückung und Widerstand einer kleinen Schweizer Dorfgemeinschaft in die Gegenwart: als Parabel für eine kultivierte, liberale Gesellschaft, deren Ideale durch äußere Gewalt und Machtmissbrauch ins Wanken geraten. Wie soll, wie kann sie auf die Bedrohung ihrer Freiheit reagieren?
Eine Schweizer Dorfgemeinschaft sieht sich plötzlich durch rohe Gewalt existenziell bedroht. Diese äußere Bedrohung zerrüttet auch die inneren Ideale der beiden männlichen Protagonisten: Arnold muss seiner Liebe zur Habsburger Prinzessin Mathilde widerstehen. Tell wiederum steht vor der grausamen Prüfung, seinem Sohn einen Apfel vom Kopf zu schießen. Ist ihm in diesem Moment seine Rolle als Anführer des kollektiven Widerstands wichtiger oder das Familienwohl? Und welche Möglichkeiten hat eine Gemeinschaft überhaupt, auf Gewalt zu reagieren?
Abfahrt: Walsrode: 16:30 Uhr, VHS, Kirchplatz
Bad Fallingbostel: 16:45 Uhr, bei der Aral, Düshorner Str. 2D
Soltau: 17:05 Uhr, Lüneburger Straße,
Haltebucht zwischen E-Center und der Jet Tankstelle, Höhe
Lüneburger Straße 98
Samstag, 06.03.2027 Eugen Onegin 19:00 Uhr
Staatsoper Hamburg
Oper von Peter Tschaikowsky
In russischer Sprache
Libretto: Konstantin Schilowski nach dem gleichnamigen Versepos von Alexander Puschkin
Musikalische Leitung: Omer Meir Wellber; Tohar Gil (16.3.2027)
Inszenierung: Bastian Kraft
Bühne: Peter Baur; Kostüme: Jelena Miletic; Video: Jonas Link; Licht: Bernd Gallasch; Choreografie: Ivan Estegneev; Chor: Alice Meregaglia; Dramaturgie: Judith Wiemers/ Katinka Deecke
Alles dreht sich um Sehnsucht in „Eugen Onegin“. Nur kein Aufwachen aus dem herrlichen Traum! Utopie und Wirklichkeit verschmelzen in Magie, süße Fantasie ersetzt die öde Realität. Die fein ausgearbeitete Psychologie der Musik und die ihrem Begehren hingegebenen Figuren machen aus den Lyrischen Szenen ein poetisches Abenteuer: Sie sehnen, ja verzehren und verstricken sich in ihren Leidenschaften, bis sie schließlich keinen klaren Gedanken mehr fassen können und sich und andere ins Unglück stürzen.
Tschaikowskys Oper nach Puschkins berühmtem Versroman verknüpft zwei tragisch verlaufende Liebesgeschichten im zaristischen Russland des 19. Jahrhunderts. Die junge Tatjana verliebt sich in Eugen Onegin und gesteht ihm entgegen aller Konvention ihre Liebe. Als dieser vorgibt, dass die Ehe nichts für ihn sei, heiratet sie überstürzt Fürst Gremin. Nach vielen Jahren treffen sich Tatjana und Onegin wieder, aber das späte gegenseitige Eingeständnis ihrer Liebe bringt sie nicht mehr zusammen.
Abfahrt: Walsrode: 16:30 Uhr, VHS, Kirchplatz
Bad Fallingbostel: 16:45 Uhr, bei der Aral, Düshorner Str. 2D
Soltau: 17:05 Uhr, Lüneburger Straße,
Haltebucht zwischen E-Center und der Jet Tankstelle,
Höhe Lüneburger Straße 98
Abfahrtsorte
Volkshochschule, Kirchplatz 4, Walsrode
An der Bushaltestelle
Parken auf dem Parkplatz an der Stadtkirche oder auf dem VHS Parkplatz möglich
Bad Fallingbostel
Düshorner Str. 2D, bei der Aral
Soltau
Lüneburger Straße, Haltebucht zwischen E-Center und der Jet Tankstelle
Höhe Lüneburger Straße 98
Opernfahrten Spielplan 2025/2026
Sonntag, 04.10.2026 Don Giovanni 15:00 Uhr
Staatsoper Hamburg
Don Giovanni
Wolfgang Amadeus Mozart
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Text von Lorenzo da Ponte
In italienischer Sprache
Inszenierung: Jan Bosse
Musikalische Leitung: Omer Meir Wellber, Tohar Gil (24.9.26)
Bühnenbild: Stéphane Laimé; Kostüme: Kathrin Plath; Dramaturgie: Janina Zell
Licht: Kevin Sock
Mozart schrieb „Don Giovanni“ nach „Figaros Hochzeit“ für die Oper in Prag –
und kreierte damit einen Höhepunkt seines Schaffens. Mit der neuen Hamburger Inszenierung von Jan Bosse über den skrupellosen Frauenverführer komplettiert die Staatsoper ihre Mozart/ Da Ponte-Trilogie.
Ohne Verantwortungsgefühl und Rücksicht auf geltende Moralbegriffe verfolgt Don Giovanni sein Ziel, junge Frauen zu verführen: italienische, deutsche, französische, spanische, Kammermädchen, Bäuerinnen, Prinzessinnen. Doch eines Tages stellt ein Mord sein Leben auf den Kopf, und er hat nur eine Wahl: Umkehr zu Buße und Reue oder ein Abstieg in die Flammen der Hölle...
Abfahrt: Walsrode: 12:30 Uhr, VHS, Kirchplatz
Bad Fallingbostel: 12:45 Uhr, bei der Aral, Düshorner Str. 2D
Soltau: 13:05 Uhr, Lüneburger Straße,
Haltebucht zwischen E-Center und der Jet Tankstelle,
Höhe Lüneburger Straße 98
Sonntag, 08.11.2026 3. Symphoniekonzert 19:00 Uhr
Laeiszhalle Großer Saal
Lukáš Vondrácek – David Afkham
3. Symphoniekonzert
Symphoniker Hamburg
Dirigent: David Afkham
Solist: Lukáš Vondrácek (Klavier)
Beethovens Strahlkraft setzt den Maßstab – als Orientierung und Herausforderung zugleich. In seinem c-Moll-Konzert stellt sich der junge Pianist Lukáš Vondrácek diesem hohen Anspruch. Die Komponistin Unsuk Chin greift in „subito con forza“ Beethovens jähe Impulse auf und überführt sie kreativ ins Heute. Brahms suchte (und fand) in seiner 1. Symphonie den eigenen Weg aus dem Schatten des Riesen. Und Dirigent David Afkham hält alle Kräfte im Gleichgewicht.
Unsuk Chin: „subito con forza“ für Orchester
Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37
Johannes Brahms: Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68
Beethovens 9. Sinfonie hatte derartige Maßstäbe für das Genre gesetzt, dass man sich fragte, was da überhaupt noch kommen könnte. Wohl auch deshalb brauchte Brahms letztendlich 20 Jahre, um seine erste Sinfonie zu vollenden. Aus den vielen Versuchen entstanden nebenbei andere Werke, aber schließlich war es soweit: Die Symphonie wurde vollendet und die Gattung konnte weiter bestehen – dank Brahms.
Abfahrt: Walsrode: 16:30 Uhr, VHS, Kirchplatz
Bad Fallingbostel: 16:45 Uhr, bei der Aral, Düshorner Str. 2D
Soltau: 17:05 Uhr, Lüneburger Straße,
Haltebucht zwischen E-Center und der Jet Tankstelle,
Höhe Lüneburger Straße 98
Samstag, 30.01.2027 Guillaume Tell 19:00 Uhr
Staatsoper Hamburg
Oper von Gioachino Rossini
In französischer Sprache
Komposition: Gioachino Rossini; Libretto: Étienne de Jouy und Hippolyte Bis nach dem Schauspiel Wilhelm Tell von Friedrich Schiller
Musikalische Leitung: Susanna Mälkki; Inszenierung: Tobias Kratzer
Über die Zerbrechlichkeit der Freiheit – und Kultur als Ausdruck des Widerstands: Wie politisch Kunst sein kann, steht im „Tell“ außer Frage. Tobias Kratzer rückt die berühmte Geschichte von Unterdrückung und Widerstand einer kleinen Schweizer Dorfgemeinschaft in die Gegenwart: als Parabel für eine kultivierte, liberale Gesellschaft, deren Ideale durch äußere Gewalt und Machtmissbrauch ins Wanken geraten. Wie soll, wie kann sie auf die Bedrohung ihrer Freiheit reagieren?
Eine Schweizer Dorfgemeinschaft sieht sich plötzlich durch rohe Gewalt existenziell bedroht. Diese äußere Bedrohung zerrüttet auch die inneren Ideale der beiden männlichen Protagonisten: Arnold muss seiner Liebe zur Habsburger Prinzessin Mathilde widerstehen. Tell wiederum steht vor der grausamen Prüfung, seinem Sohn einen Apfel vom Kopf zu schießen. Ist ihm in diesem Moment seine Rolle als Anführer des kollektiven Widerstands wichtiger oder das Familienwohl? Und welche Möglichkeiten hat eine Gemeinschaft überhaupt, auf Gewalt zu reagieren?
Abfahrt: Walsrode: 16:30 Uhr, VHS, Kirchplatz
Bad Fallingbostel: 16:45 Uhr, bei der Aral, Düshorner Str. 2D
Soltau: 17:05 Uhr, Lüneburger Straße,
Haltebucht zwischen E-Center und der Jet Tankstelle, Höhe
Lüneburger Straße 98
Samstag, 06.03.2027 Eugen Onegin 19:00 Uhr
Staatsoper Hamburg
Oper von Peter Tschaikowsky
In russischer Sprache
Libretto: Konstantin Schilowski nach dem gleichnamigen Versepos von Alexander Puschkin
Musikalische Leitung: Omer Meir Wellber; Tohar Gil (16.3.2027)
Inszenierung: Bastian Kraft
Bühne: Peter Baur; Kostüme: Jelena Miletic; Video: Jonas Link; Licht: Bernd Gallasch; Choreografie: Ivan Estegneev; Chor: Alice Meregaglia; Dramaturgie: Judith Wiemers/ Katinka Deecke
Alles dreht sich um Sehnsucht in „Eugen Onegin“. Nur kein Aufwachen aus dem herrlichen Traum! Utopie und Wirklichkeit verschmelzen in Magie, süße Fantasie ersetzt die öde Realität. Die fein ausgearbeitete Psychologie der Musik und die ihrem Begehren hingegebenen Figuren machen aus den Lyrischen Szenen ein poetisches Abenteuer: Sie sehnen, ja verzehren und verstricken sich in ihren Leidenschaften, bis sie schließlich keinen klaren Gedanken mehr fassen können und sich und andere ins Unglück stürzen.
Tschaikowskys Oper nach Puschkins berühmtem Versroman verknüpft zwei tragisch verlaufende Liebesgeschichten im zaristischen Russland des 19. Jahrhunderts. Die junge Tatjana verliebt sich in Eugen Onegin und gesteht ihm entgegen aller Konvention ihre Liebe. Als dieser vorgibt, dass die Ehe nichts für ihn sei, heiratet sie überstürzt Fürst Gremin. Nach vielen Jahren treffen sich Tatjana und Onegin wieder, aber das späte gegenseitige Eingeständnis ihrer Liebe bringt sie nicht mehr zusammen.
Abfahrt: Walsrode: 16:30 Uhr, VHS, Kirchplatz
Bad Fallingbostel: 16:45 Uhr, bei der Aral, Düshorner Str. 2D
Soltau: 17:05 Uhr, Lüneburger Straße,
Haltebucht zwischen E-Center und der Jet Tankstelle,
Höhe Lüneburger Straße 98
Abfahrtsorte
Volkshochschule, Kirchplatz 4, Walsrode
An der Bushaltestelle
Parken auf dem Parkplatz an der Stadtkirche oder auf dem VHS Parkplatz möglich
Bad Fallingbostel
Düshorner Str. 2D, bei der Aral
Soltau
Lüneburger Straße, Haltebucht zwischen E-Center und der Jet Tankstelle
Höhe Lüneburger Straße 98
Status: 
Kursnr.: 26B21223
Beginn: So., 04.10.2026, - Uhr
Dauer:
Kursort: Hamburg Staatsoper
Gebühr: 315,00 €
Für diesen Kurs sind keine Termine vorhanden.
Info:
Information und Anmeldung unter Telefon: 05191-968285 oder bei nak@vhs-heidekreis.de


